Das Thema
Detlef Altenbeck spricht in dieser Folge mit Wolf Lotter darüber, wie wir "Arbeit neu denken".
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
- Was unterscheidet die Industriegesellschaft von der Wissensgesellschaft?
- Welche Rolle spielt die Informationsgesellschaft?
- Worin liegt der eigentliche Kern menschlicher Wissensarbeit?
- Welche Aufgaben werden künftig Menschen übernehmen, welche die Künstliche Intelligenz?
- Liegt unsere Chance der KI-Nutzung vielleicht gar nicht darin, weniger zu arbeiten, sondern menschlicher: also mehr Zeit für das zu haben, was nur Menschen können?
Außerdem sprechen beide miteinander darüber, warum gute Führung Spielräume schafft, Kontrollverlust und Unsicherheit aushält und die Fähigkeit fördert, gemeinsam zu improvisieren.
Gute Führung macht Unterschiedlichkeit produktiv, ohne dass sie durch Prozessoptimierung und Standardisierung verloren geht. Doch wie führt man Menschen so, dass sie nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern ihre ganze Persönlichkeit einbringen können, Verantwortung übernehmen und nicht zu austauschbaren Rädchen im System werden?
Während früher die Frage lautete: „Wie produzieren wir mehr?“, müsste sie heute eher heißen: „Wie schaffen wir mehr Wertschöpfung?“ Wenn es künftig weniger um Effizienz als um Exzellenz geht, wie misst und entlohnt man Arbeit dann gerecht?
Diese und viele weitere Fragen beantwortet Wolf Lotter im m.next Podcast „Arbeit neu denken“.
Über Wolf Lotter
Wolf Lotter ist Wirtschaftsjournalist, Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins brand eins und einer der profiliertesten deutschsprachigen Autoren zur Zukunft der Arbeit. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den kulturellen Voraussetzungen von Innovation und Produktivität sowie mit dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft und dessen Folgen für Unternehmen, Organisationen und Führung.


